Samstag, 12. Juli 2014

Wasser – neue Aggregatform mit fantastischen biologischen Eigenschaften

http://www.homeopathy.at/wasser-neue-aggregatform-mit-fantastischen-biologischen-eigenschaften/


Wasser – neue Aggregatform mit fantastischen biologischen Eigenschaften

Prof. Gerald Pollack, UW
Prof. Gerald Pollack, UW
Wasser formt Quasi-Kristalle mit völlig neuen physikalischen Eigenschaften die vermutlich Lebensvorgänge vorwegnimmt und erklärt!

Prof. Gerald Pollack – Wasserforscher derUniversität von Washington.
Seine Arbeit  hat mich absolut fasziniert und ich habe ein ganzes Wochenende daran recherchiert!
Dabei bin ich auf ein fantastisches Phänomen gestossen, welches universell vorhanden ist und unser Verständnis der Natur und biologischer Phänomene – genauso wie Gesundheit und Behandlungen – drastisch beeinflussen wird:

Es existiert eine neue, bisher nicht bekannte “physikalische Grundeigenschaft” von Wasser


Wasser organisiert sich an “hydrophilen” Grenzflächen

Hydrophil heisst benetzbar. zB Steine, Holz, Metall, Glas, Gele, Fleisch 
typischerweise breitet sich Wasser auf benetzbaren Oberflächen aus, beim Abperlen rinnt das Wasser in einer langen Spur ab, es bleiben Wasserreste auf der Oberfläche.

Im Gegensatz dazu Hydrophob: zB eine Teflon-Pfanne, Wax, Plastikfolien
dort zieht sich Wasser eher zusammen und perlt restlos ab.

Das Wasser nimmt eine quasikristalline sehr regelmässige Struktur entlang der Grenzfläche ein

bisher dachte man, dass der Wasserrand (Hydratations-Hülle) nur 2-3 Wasserschichten dick wäre.
Der Rest des Wassers wäre völlig ungeordnet (im Englischen Fachjargon BULK-WATER).
Tatsächlich zeigen hunderte Experimente, dass die regelmässige Struktur mehrere millionen Wasserschichten dick ist
Gerald Pollock EZ Water (2)
diese Struktur ist viele millionen Wasser-Molekül-Schichten dick und hat fantastische – ganz einmalige und ungeahnte Eigenschaften die ich nachfolgend darstellen will

quasikristallines Wasser an Grenzflächen drängt gelöste Substanzen hinaus

im Bild sieht man an der Spitze dieses Gegenstandes (besteht aus einem speziellen hydrophilen Kunststoff: NAFION) eine umgebende Rand-Zone, im Bild dunkler gefärbt. Dies ist die Zohne des oben beschriebenen  “reinem quasikristallinen Wassers” welches sich so exakt und dicht organisiert, dass die im Wasser aufgelösten Microspheres aus dem Kristallgitter rausgedrängt werden
Gerald Pollock EZ Water (7)
dieses quasikristalline Wasser exkludiert gelöste Substanzen – egal welcher Molekulargrösse – in dem sie aus dem “Kristallgitter” ausgedrängt werden, desswegen wird es auch als “Exclusion-Zone Water” oder kurz EC-WATER bezeichnet, denn um jeden Gegenstand entsteht eine Zone quasikristallinen Wassers – ganz automatisch und immer.
Unten hier sieht man ein Gel um welches sich eine grosse Exclusion Zone ausbildet.
Gerald Pollock EZ Water (4)
200µm ist bereits mit dem freien Auge sichtbar! Das Kristallgitter dieses Wassers ist so dicht organisiert, dass es sogar Wasser-eigene Protonen (H3O+) aus dem Gitter ausschliesst. Dies hat dramatische Implikationen für das Leben – siehe weiter unten.
Professor Pollock zeigt im Vortrag die Bilder seiner Experiemente, im Vortrag sieht man es auch als VIDEO-Aufzeichnungen
Gerald Pollock EZ Water (3)

Das Exclusion-Zone existiert auch im Körper

hier sieht man einen Muskel, auch an der Muskeloberfläche entsteht automatisch kristallines Wasser welches die Microspheres exkludiert.
Gerald Pollock EZ Water (5)
Wasser in grobnetzigen Gelen ist vollständig als EC-WATER organisiert, auch in Zellen. Vermutlich ist fast alles Wasser innerhalb biologischer Systeme als EC-WATER organisiert.
Weiter unten zeigt sich auch wieso: die physikalischen Grundlagen des Lebens: Elektrische und Konzentrations-Gradienten, die Umwandlung von Energien usw. sind alle im EC-WATER vollständig vorhanden!

Selbst an “Monolayer” entsteht eine Exklusions-Zohne

hier eine ganz dünne Gold-Schicht, ein Monolayer. Bildet eine riesige Exklusions-Zohne aus
Gerald Pollock EZ Water (6)

Selbst kleinste gelöste Salze werden exkludiert

hier im Bild sichtbar, dass selbst klein-Farbstoffe (pH-Indikator) an der NAFION – Grenzfläche (Nafion ist ein hydrophiler Stoff) weggedrängt wird, 
Gerald Pollock EZ Water (8)
was sich hier schon ankündigt: auch der pH-Wert des quasikristallinen EZ-Wasser hat sich verändert – genauso wie der pH wert des umgebenden “normalen Wassers”,
d.h. rund um jede Grenzfläche entsteht eine pH-Zohne: das EC-WATER zeigt eine so dicht gepackte Kristallstruktur, dass es Protonen abgibt (H+ bzw. H3O+) und aus dem Kristallgitter ausschliesst, und ist daher kräftigst negativ geladen, oberhalb der Zohne des EC-WATER sind hohe Konzentrationen von Protonen, daher sehr “sauer” (Protonenreich) – dies führt zu unterschiedlicher Färbung der pH-Indikator-Farbstoffe.
Achtung: dies ist eine selbstverständliche Natur-Eigenschaft von Wassser. Dies findet immer und überall statt: Wasser schafft um einen benetzten Gegenstand eine saure kapsel und einen nicht unerheblichen Spannungs-Gradienten – siehe unten mehr.

EZ-Wasser wächst wie ein Kristall

Prof. Pollock hat die EZ-Zohne bereits bis über 1 Meter wachsen lassen. Das Wachstum wird getriggert von Strahlung, v.a. Infrarot-Strahlung (Wärmestrahlung, die überall vorhanden ist) als auch von bestimmter UV-Strahlung (270nm).
Gerald Pollock EZ Water (20)

im bild hier unten mehrere cm grosser Wachstumskegel einer EZ-Zohne 
Gerald Pollock EZ Water (21)

Wo kommt die Energie für all die Phänomene her?

Dr. Pollock hat lang nach dieser Antwort gesucht, ein Grad-Student in seinem Labor machte eine Zufällige Entdeckung:
Als der Student mit einer Lichtquelle auf eine der Testkammern leuchtete kam es zu einer raschen Verdickung der EZ-Zohne –> Licht bzw. Strahlung liefert die Energie, mit welcher das Wasser in den hochgeordneten Quasikristallinen Zustand übergeht. Je mehr dieser Energie zur Verfügung steht, desto rascher und desto weiter schreitet die Kristallisation fort.
Gerald Pollock EZ Water (23)
hier sieht man eine verfünf-fachung der dicke der Exclusion-Zone im Wasser an einer Grenzfläche auf der Leinwand projeziert, aus dem Vortrag von Dr. Pollock
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durch Wärmestrahlung wächst die EZ-Zohne dramatisch
Gerald Pollock EZ Water (25)

Hier die Dicke einer Exclusion-Zone in abhängigkeit von der Wellenlänge des bestrahlenden Lichtes: Wärmestrahlung und UV-Strahlung werden absorbiert und führen zum Wachstum der EZ.

Die spezielle Wellenlänge im UV-Bereich zeigt, dass die Kristallstruktur des Wassers HEXAGONAL-RINGFÖRMIG ist, ähnlich wie im EIS, jedoch die Schichten verschoben.
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EZ-Wasser hat völlig veränderte Physikalische Eigenschaften

EZ-WATER verhält sich in vielerlei hinsicht ganz anders als BULK-Water. In Physikalischer Hinsicht ist es eine andere Substanz, so unterschiedlich zum normalen Wasser wie Eis.

EZ-Water absorbiert spezifisch Infrarot-Strahlung und wächst damit!

im Bild sieht man Nafion – die Grenzfläche – unten im Bild ist Wasser. Schwarz im Wasseranteil ist das Kristalline Wasser, welches Infrarot-Strahlung absorbiert, das 
Gerald Pollock EZ Water (9)
mit vielen Experimenten Zeigt Dr. Pollock dass Infrarot und auch bestimmte UV-Strahlung den Kristallisierungsprozess des Wassers massiv unterstützt
Die dicke der Kristall-Zohne an der Oberfläche wächst um das 5fache durch Infrarot-Strahlung. Dies ist kein Temperatur-Effekt sondern die Strahlungsenergie wird absorbiert und in EZ-Kristallisations-Energie umgewandelt, dabei verstärken sich alle EZ-Effekte, wie zB der pH Gradient oder der Spannungs-Gradient (Batterie-Effekt)

Kristallisiertes EZ-Wasser ist elektrisch geladen

wie oben immer wieder beschrieben stösst das Kristallwasser Protonen aus dem Kristallgitter aus. Diese werden an die Oberfläche des Wasser-Kristalles ins BULK-Water abgedrängt, die EZ-Zohne bleibt negativ geladen zurück. 
Gerald Pollock EZ Water (14)
Dies lässt sich natürlich auch ordentlich messen:
Hier sind zwei Messreihen die mit einer Mikro-Elektrode abgemessen wurden. PAA = ein PolyAcrylAmid-Gel als Grenzfläche, Nafion ist der oben imer wieder beschriebene Kunststoff.
In der Nähe der Oberfläche (innerhalb der EZ-Zohne) sehen wir bis zu – 150 mV negative Spannung im Vergleich zum BULK-Water ausserhalb.

Gerald Pollock EZ Water (11)

Das Ausmass dieser Ladung wird von der Strahlung bestimmt: je mehr Strahlung, desto höhere Spannungs-Gradienten werden aufgebaut

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Zwischen EZ-Wasser und BULK-Water kann Strom abgenommen werden

wenn wir zwei unterschiedlich geladene Zohnen mit einem Leiter verbinden, sollte Strom fliessen: genau dies zeigen auch die Experimente
Gerald Pollock EZ Water (15)
wenn man das Testsystem mit Licht bestrahlt, fliesst der Strom nachhaltig und andaudern.

Die Exclusion-Zone ist eine Batterie

Getrennte Ladungen die abgegriffen werden können, Strom der fliesst, das sind die Eigenschaften einer Batterie.
Eine Batterie die Energie speichert, direkt in unmittelbarer Umgebung der Membran, ein Energiegradient der umso stärker ist, je mehr er aufgeladen wird: über Wärmestrahlung oder UV-Strahlung!
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EZ-Wasser ist anionisch und basisch – umgebung ist Sauer

habe ich schon mehrmals zitiert, die ausgestossenen Protonen erzeugen einen pH von 3 an der EZ-Grenzfläche während das EZ-Water mit einem pH von 8 vorliegt, das ist ein pH Gradient von 1 : 10.000  !!!!
Ein enormer Gradient, der sich ganz von selber, ohne viel “Aktivität” immer und überall an Grenzflächen aufbaut, nur angestossen von der überall vorhandenen Wärmestrahlung!

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EZ-Wasser ist polarisierend

im Unterschied zum normalen Wasser polarisiert EZ-Wasser das Licht, ein Zeichen für die sehr regemmässige Kristallstruktur
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EZ-Wasser hat eine höhere Viskosität

hier sieht man Mikrosphären die von oben durch BULK-Wasser auf die Grenzfläche der Exklusion-Zone auftreffen und dort abgebremst werden. Die Wissenschaftler haben die Viskosität des EZ-Wassers exakt gemessen
Gerald Pollock EZ Water (17)

Zusammenfassung

Gerald Pollock EZ Water (19)

Im EZ-Wasser bleibt bestehen auch wenn das Wasser fliesst

Der Kristall hat eine hohe Bestands-Festigkeit, kann nicht so leicht aufgelöst werden. Durch Zufuhr von Wärme bleibt er bestehen, ja weitet sich aus.
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Neue Evidence zeigt, dass EZ-Wasser durch wiederholten Kontakt mit Hydrophilen Membranen sehr stabil bestehen bleibt, dass es grosse Kristallkomplexe bilden kann welche sogar Einfriere und Lyophilisieren überstehen. (Studie Mai 2013 im WATER JOURNAL)

Fluss im EZ durch Strahlung aktivierbar

hier sieht man ein Gel mit einem Tunnel drinnen der Wassergefüllt ist. Innerhalb des Tunnels ist fast das gesamte Wasser als EZ-Wasser organisiert, nur im Zentrum sind die gelösten Mikrosphären angereichert. Durch Wärmestrahlung beginnt dieses Wasser von selber zu fliessen – dies hat machtvolle Implikationen für die blutversorgung wie ich weiter unten zeige: die Kapillardurchblutung findet tatsächlich nicht durch Herzschlag sondern durch EZ-Wasser – Wärme-getriggerte Strömung statt!
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“Kolloide-Kristalle”

rund um kleine Sphären entsteht der Spannungs / pH Gradient. Dies führt zu Anziehungs/Abstossungsphänomenen die dazu führen, dass nach einer gewissen Zeit die Mikrosphären sich ganz regelmässig in einem Kristallgitterartigen Abstand ausrichten
Gerald Pollock EZ Water (27)


Spannende Implikationen

EZ-Wasser verhält sich in vielen Bestandteilen wie eine lebendige Zelle

EZ-wasser organisiert sich, bildet Gradienten aus, nimmt Strahlungs-Energie auf, wächst …

Gerald Pollock EZ Water (35)
vermutlich, so Prof. Pollock, findet man dass die Photosynthese den Mechanismus des EC-Wasser benutzt

Gerald Pollock EZ Water (28)


Grossartige Technische Anwendungen


Wasserreinigung – Entsalzung

EZ ist sehr stabil, man kann es auch abgreifen. Es “friert” ja Salz und andere Inhaltsstoffe aus dem EZ-Quasi-Kristall aus
Gerald Pollock EZ Water (37)

Dies kann man Technisch nutzen
Gerald Pollock EZ Water (30)

das heisst, man kann die äussere Schichte abgreifen und im zentralen Kanal Verunreinigungen und Salze konzentrieren

Gerald Pollock EZ Water (31)
 im unteren Teil ist die Mikroskopie der einzelnen Phasen die abgegriffen wurden.
Laut Dr. Pollock sind sie momentan bei einem Reinigungsfaktor von 1:200, besonders gut Wirksam gegen Bakterien
Gerald Pollock EZ Water (32)

 Wärme erzeugt eine kräftige Strömung

bereits oben habe ich angemerkt, dass in einem EZ-Kanal eine Strömung auftritt die umso kräftiger ist, je mehr Strahlungsenergie vorhanden ist. 
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Dr. Pollock hat Experimente mit EZ-PUMPEN bei denen kräftig Druck aufgebaut wird und mit entsprechender Strahlung auch ordentlich Lösung gepumpt wird.
Gerald Pollock EZ Water (1)

Ratten-Kapillaren pumpen Blut 1h nach dem Tod

tote ratteDr. Pollock erzählt über ein Experiment (ich habe keine Bilder dazu gefunden) bei dem sie festgestellt haben, dass die Strömung des Blutes durch die Kleinst-Kapillaren noch bis 1h nach dem Töten des Versuchstieres nachzuweisen ist. Diese Ströumg beruht also auf einer EZ-Strömung die durch Wärmeenergie aufrechterhalten wird, selbst wenn das Herz zum schlagen aufgehört hat.
(Um Kapillarströmungen zu sehen:  siehe meine Seite Mikrozirkulation)
Dr. Pollock zitiert einen Russischen Kollegen, der ausgerechnet hat, dass das Herz einen Druck aufbauen müsste, der 10^6 fach grösser ist um das Blut durch die Kapillaren druckbasiert durchzuquetschen. Nur durch die EZ-Strömung lässt sich dieser Blutfluss erklären.


Zellen und Gewebe sind gefüllt mit EC-Wasser

Gerald Pollock EZ Water (22)


Weitere Information aus dem Mercola-Interview mit Pollock

Prof. Gerald Pollack, UW
Prof. Gerald Pollack, UW
Prof. Gerald Pollock ist preisgekrönter Wissernschaftler an der Universität von Washington.
30 Jahre Muskelforschung, die letzten 10 jahre Wasserforschung. 
Pollock hat zu diesem Thema 2 Bücher geschrieben

99% unserer Körpermoleküle sind Wasser

70% des Körpers besteht aus Wasser, da dessen Molekular-Grösse jedoch so klein ist, besteht der Körper bezogen auf Molekülen zu 99% aus Wasser.
Das Wasser wird jedoch “ausgeklammert” und nicht beforscht.
Wasser zeigt eine Menge von Anomalien die wir nur tw. verstehen. Ein Wissenschaftler, Dr. Martin Chaplin hat eine Sammlung von Wasser-Anomalien auf seiner Websitezusammengetragen.
Wasser organisiert sich von selber an Grenzflächen bzw. Oberflächen in einen ganz regelmässiger Form,
ähnlich wie in Kristalle, ähnlich wie Eis,
Dabei werden im Wasser gelöste Stoffe ausgestossen, exkludiert,  “frieren Salz aus”,

Wasser –> EC-Water –> Eis, beim Schmelzvorgang kehrt dies um: EIS –> EC-Water –> Wasser
Schmelzwasser hat hohen EC-Anteil in sich, desswegen fluoresziert es noch, desswegen haben die Gletscher-Abschmelz-Seen hohe Fluoreszenz sichtbar.
North-North Lake, Greenland

  • Sauna lädt über Infrarotstrahlung das EC-Water auf
  • Grounding lädt über die negativen Ionen der Erdoberfläche 
  • Quellwasser kommt zumeist aus der Tiefe, dort herrscht hoher Druck was EC-Water begünstigt.

Es gibt keine Krankheit ohne eine entsprechende Beteiligung des EZ-WATER, daher kann man Krankheiten vermutlich auch über Verbesserung der EZ-WATER-Schicht behandeln.

Wenn man Kristallines Wasser trinkt?

Pollack meint, dass dieses Frage nicht geklärt ist. (Interview ab Minute 21). Klar wird die negative Ladung dieses Wasser absorbiert die dem Körper dienlich ist. Bis jetzt wurde nur über die Physik des strukturierten Wassers geforscht, die entsprechenden Medizinischen Möglichkeiten sind noch unklar.
Aber: Licht-Therapie, Sauna, Tau-Treten, Infrarot-Strahlung, Rotlicht, Laser-Therapie haben ihre Effekte, ich habe dazu zahlreiche Artikel  auf meiner Homepage geschrieben

Kochen von Wasser?

http://www.oekotopia.org/kaffee/kaffee/b00080.htmlBeim Kochen entsehen Blasen, diese haben eine “Haut”, also eine Struktur – Pollack untersucht gerade, ob nicht durch das Kochen zusätzlich Struktur ins Wasser eingebracht wird.
Dekonstrutkion jeder Wasserstruktur durch Destillation, wie es immer angenommen wird, ist laut Pollack unklar: der sichtbare DAMPF einer heissen Kaffee-Tasse besteht eben nicht aus einzel-molekülen, sondern – 10^10 Wassermoleküle – sonst würde es nicht das Licht absorbieren oder brechen können.
Es ist nicht eindeutig, ob durch das Verdampfen diese Mikro-Wasser-Dropplets des Wasserdampfes Cluster und Struktur enthält, jedenfalls hat die Tröpfchen-Oberfläche eine hochorganisierte Struktur. Es ist daher noch nicht klar ob der Tropfen Struktur zerstört oder sogar Struktur aufbaut.

Vortexing – Wirbelwasser

derzeit eine Spekulation, aber es kann sehr wohl sein, dass die Verschläuderung nach Viktor Schausberger die Struktur des Wassers verdichtet und erhöht.

GRAPHEN als Beispiel

Graphen sind eine fantastische neue Erscheinungsform des Kohlenstoffes, mit multiplen neuen und unerwarteten Eigenschaften. Diese Hexagonale Erscheinung teilt tatsächlich einige Features mit EZ-WATER. Auch im EZ-WATER sind die Wassermoleküle hexagonal angeordnet. 

Ladungen erhöhen die EZ-Schicht, diese ist aufladenbar

mit einer negativen Ladung wächst die EZ-Schicht, mit einer positiven Elektrode schrumpft die EZ-Schichte. Ein sehr “machtvoler” Effekt, laut Pollack. Wenn man die Negative Elektrode mit der EZ-Schichte in berührung bringt, wächst diese Schicht unglaublich dick an. Dies sind Labor-Experimente derzeit, lt. Pollack.

Grounding – blossfüssiges Gehen auf Erde

Pollack begann eigentlich als Elektro-Ingeneur an der Univeristy of Washington. 
Die Erde trägt eine negative Ladung. 500.000 Volt von der Erdoberfläche zur oberen Troposphäre. Dies sind 100 Volt / Meter. Die Ursache dieser negativen Ladung ist unbekannt derzeit, ev. Blitze?, Solarwinde?
Richard Fainman bekam den Nobelpreis für Physik, Volume 2 Chapter 9 ist ein Kapitel über diese negative Ladung der Erde.
D.h. es ist eine Potential-Differenz von fast 200 Volt zwischen Nase und Fuss-Sohlen auf der Erde. 
Wenn man blossfüssig geht, fliesst vom Boden aus negative Ladung in den Körper.
Wie ich weiter oben gezeigt habe kann man die EZ-Wasser-Struktur-Schicht durch Kontakt mit negativer Ladung wissen kommt es durch negative Aufladung zu einer deultichen Verdickung der EZ-Schichte.

Russische Klinik benutzt Gärten zum Grounding

Pollack hat einen russischen wissenschaftlichen Fach-Kollegen der strukturiertes Wasser zum Giesen seiner Gartenpflanzen verwendet.. Der zeigte ihm auch die Kliniken, in denen die Patienten barfuss im Garten gehen müssen. In Russland kennt jedes Volks-Schulkind das Faktum, dass die Erde ein starkes negatives Feld trägt und dass dieses für Gesundheitszwecke eingesetzt wird.
In Russland pflanzen viele Moskauer Kollegen ihr eigenes Gemüse an, so auch “Wladimier”, der Kollege von Pollack. Er hat ein Mess-System für die Wasserqualität entwickelt (welches Pollack augenscheinlich nicht kennt, Interview Min 48ff). Die Pflanzen von Wladimier sind 1/3 grösser als die aller Nachbarn, ev. desswegen, weil er spezielles strukturiertes Wasser zum giesen verwendet.
Bisher ist es nicht klar ob man mit “high quality water” Effekte auslösen kann, lt. Pollack.
Wladimir hat noch nicht detailiiert, er schaut auf negative Ladung und fluoreszierende hochenergetische Elektronen.

zB Staubpartikel

im licht immer gut sichtbare Staubpartikel, die herumtanzen. Sie fallen nur sehr sehr langsam herunter. Sie fliegen rauf und runter wennn man sie genau anschaut. Es gibt Partikel die direkt nebeneinander sind und in völlig andere Richtung fallen. 
Wenn die Erde negativ geladen ist, sollte ein Staubpartikel, welches auch negativ geladen ist abgestossen werden.
Man beginnt zu diskutieren wie Wetter usw. durch die Erdladung beeinflusst wird.
Wie könen an einem schönen Tag mitten im blauen Himmel Wolken entstehen? Die Tröpfchen sollten sich abstossen.

Juicing

ähnlich als ob man EC-Wasser trinkt. Der Pflanzensaft kommt aus den Zellen und ist reich an EC-Wasser.

Antioxidantien

fast alle Oberflächen in unserem Körper ist negativ geladen. Ausser Urin. Selbst CO2 ist positiv geladen. Es schaut so aus als ob alles was negativ geladen ist, strukturell positiv ist, was positiv geladen ist
Ein Oxidationsmittel fängt negative Ladungen ein, verringert die negative Ladung. Anti-Oxidantien verhindern dies und tragen bei die universelle negative Ladung im Körper

Licht

ein Kollege von ….. legt sich regelmässig in die Sonne und sieht nachhaltige Senkung seines Blutdruckes. Immer wenn Sonne aufgeht fühlt sich jeder besser. Es dürfte ein physikalischer Aspekt dabei sein. 
Auch im bereich des Kreislaufes dürften die ladungen eine rolle spielen, die Kapillaren sind ja nur 4-5µm gross, die Erythrozyten sind 7µm gross, sie müssen sich verbiegen und durch die schmale Röhre der Kapillare durchquetschen. 
Experimente im Labor zeigen: LICHT ist eine treibende Force. Mit einem sehr sehr dünnen Rohr konnten sie Wasser von selber zum durchfliesen bringen nur durch Licht.
Israleische Gruppe fand heraus: sie stoppten das Herz, das tier starb, aber das Blut floss für 1h lang noch weiter. In allen 10 experimenten konnten sie dies feststellen! Es ist also nicht nur das Herz sondern vermutlich eine form des Lichtes, welche den Blutfluss aktiviert.
Schwer zu erklären, dass in einem schon seit 1h totem Tier immer noch Kapillar-Fluss vorhanden ist.
Sonnenlicht, Infrarotlicht, Laserlicht …. zB in komplett dunklen Raum kann man mit einer Infrarot Kamera wunderbare Bilder schiessen, Menschen strahlen eine menge an Infrarot ab. Infrarot-Strahlung ist diese Form des “Lichts” die Blutfluss am laufen hält.
Pollak schreibt seit einigen Jahren an einem neuen Buch, welches bald erscheinen wird.

Ödem / Schwellung nach Verletzung

extrem rasches Anschwellen eines verletzten Gewebes. Erklärung: Verletztes Gewebe exponiert nun freie Proteine, dies zieht sofort Wasser an, im Labor konnten sie einen dicken Layer von Wasser finden, der aus millionen Schichten besteht.

Bücher von Dr. Gerald Pollock


Preis: EUR 34,94
5.0 von 5 Sternen (2 Kundenrezensionen)



Links zur Arbeit von Dr. Gerald Pollock u.a.

  • WATER-JOURNAL – offizielles peer reviewed Journal mit Auseinandersetzung zum Thema EC-Wasser
  • Prof. Gerald Pollock an Washington University – offizielle Website



Vorträge von Dr Gerald Pollock 


Washington University – Board Vortrags von Dr. Gerald Pollock über Wasser


Electrical Universe – Albuquerquie Meeting

einige Zusätzliche Informationen zum Vortrag in Washington.
Teil 1 
 Teil 2


Radio-Interview mit Pollack / Mercola

Interview von Mercola per Skype im AUG 2013

weiteres Radio-Interview von Pollack / Mercola 



  1. Renate Bleich
    Renate Bleich09-09-2013
    sehr geehrter Dr. Restzek !
    Ich danke Ihnen für Ihre vielen interessanten Beiträge und Nachforschungen.
    Ich habe von einer Freundin von Kangenwasser gehört dessen positiven gesundheitlichen Auswirkungen.
    Meine Freundin hat damit ihren Morbus Crohn, unter welchem sie seit 2002 litt, zum Verschwinden gebracht.
    All diese Berichte klingen sehr unglaubwürdig und doch muss was dran sein. In einigen Punkten klingt obiger Bericht sehr ähnlich, wie bei der Wasserionisation. Liege ich damit falsch?
    Haben Sie Erfahrungen mit Kangenwasser gemacht?
    Ich überlege mir so ein Kangengerät (Ionisationsgerät) zu kaufen, der Preis (Euro 3.000,-) und die Vertriebsart (Privatvertrieb mit Gewinnbeteiligung) schrecken mich bisher davon ab.
    Ich erhoffe mir durch Ihre Kompetente Art etwas Licht in mein Dunkel zu bekommen.
    Herzlichen Dank und liebe Grüße
    Renate Bleich
    • HeliR
      HeliR09-19-2013
      ich hab dazu bereits einen Beitrag geschrieben:http://www.homeopathy.at/alkalisches-wasser/
      Der Preis kommt durch das Vertriebs-System zustande, beim Erzeuger kostet das Gerät 5-700 Euro je nach Stückzahl. Leider muss man mehrere bestellen, auch ist der Transport recht teuer und rechnet sich nicht für nur weniger Geräte, ich hab nicht so viel freies Kapital dass ich auf einen Schlag 100 Stück importiere und dann um 800,- verkaufe.
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Montag, 19. Mai 2014

TimeToDo.ch 15.05.2014, Frequenzen die helfen

TimeToDo.ch 15.05.2014, Frequenzen die helfen

Veröffentlicht am 16.05.2014
Thema: der TimeWaver ist ein über Jahre erfolgreich eingesetztes Gerät in der Frequenz/Schwingungsmedizin. Gleich an welchem Ort der Mensch sich befindet, der TimeWaver erreicht Ihn überall. Die Zukunft der Medizin hat begonnen. Im Gespräch mit Dr. Manfred Doepp, Dieter Weiner und Alexandra Wurlitzer.

Links zum Sendungsinhalt:
http://www.gz-bichwil.ch
http://www.timewaver-vertrieb.eu
http://www.triunity.eu
http://www.fostac.ch

http://www.timetodo.ch,
ist die Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.
Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz 5 und Internet Stream.

TimeToDo-Shop unter:
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TimeToDo.ch bei Youtube:
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Donnerstag, 15. Mai 2014

Sauberes Wasser

http://media.bewusst.tv/wp-content/uploads/2014/05/Aquacentrum.mp4

Yasin Akgün befaßt sich seit vielen Jahren mit der Erhöhung der Qualität von Trinkwasser und spricht mit Jo Conrad über seine Erkenntnisse.

Freitag, 9. Mai 2014

WHO-Bericht: 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Toiletten-Too many people still lack basic drinking water and sanitation – UN report

Progress on Drinking Water and Sanitation-2014
http://apps.who.int/iris/bitstream/10665/112727/1/9789241507240_eng.pdf?ua=1





http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=47749#.U2zCtvl_vIc

Too many people still lack basic drinking water and sanitation – UN report


A child carrying water at the Tomping civilian protection site, 6 May 2014. UN Photo/Eskinder Debebe
8 May 2014 – Despite a narrowing disparity in access to cleaner water and better sanitation between rural and urban areas, sharp inequalities still persist around the world, says a new United Nations report.
According to the 2014 Joint Monitoring Report on global progress against the Millennium Development Goal (MDG) on water and sanitation, more than half of the global population lives in cities, and urban areas are still better supplied with improved water and sanitation than rural ones. But this gap is decreasing.
The report, produced by the World Health Organization (WHO) and the UN Children’s Fund (UNICEF), notes that in 1990, more than 76 per cent of people living in urban areas had access to improved sanitation, as opposed to only 28 per cent in rural ones. By 2012, 80 per cent of urban dwellers and 47 per cent of rural ones had access to better sanitation.
In 1990, 95 per cent of people in urban areas could drink improved water, compared with 62 per cent of people in rural ones. By 2012, 96 per cent of people living in towns and 82 per cent of those in rural areas had access to improved water.
Despite this progress, sharp geographic, socio-cultural, and economic inequalities in access to improved drinking water and sanitation facilities still persist around the world.
“The vast majority of those without improved sanitation are poorer people living in rural areas. Progress on rural sanitation – where it has occurred – has primarily benefitted richer people, increasing inequalities,” said Maria Neira, WHO Director for Public Health, Environmental and Social Determinants of Health.
“Too many people still lack a basic level of drinking water and sanitation,” added Dr. Neira. “The challenge now is to take concrete steps to accelerate access to disadvantaged groups. An essential first step is to track better who, when and how people access improved sanitation and drinking water, so we can focus on those who don’t yet have access to these basic facilities.”
In addition to the disparities between urban and rural areas, there are often also striking differences in access within towns and cities. People living in low-income, informal or illegal settlements or on the outskirts of cities or small towns are less likely to have access to an improved water supply or better sanitation.
“When we fail to provide equal access to improved water sources and sanitation we are failing the poorest and the most vulnerable children and their families,” said Sanjay Wijesekera, UNICEF Chief of Water, Sanitation and Hygiene. “If we hope to see children healthier and better educated, there must be more equitable and fairer access to improved water and sanitation.”
Poor sanitation and contaminated water are linked to transmission of diseases such as cholera, diarrhoea, dysentery, hepatitis A, and typhoid. In addition, inadequate or absent water and sanitation services in health care facilities put already vulnerable patients at additional risk of infection and disease.
Overall, since 1990, almost 2 billion people globally have gained access to improved sanitation, and 2.3 billion have gained access to drinking water from improved sources. Some 1.6 billion of these people have piped water connections in their homes or compounds.




http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/who-bericht-zu-trinkwasser-versorgung-und-toiletten-hygiene-a-968283.html

WHO-Bericht: 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Toiletten


An der Quelle: Schwieriger Zugang zum Wasser

Die Weltgesundheitsorganisation meldet große Fortschritte: 89 Prozent der Menschheit hätten mittlerweile Zugang zu sauberem Trinkwasser. Um die Hygiene steht es deutlich schlechter.



Pakistan: Flutopfer stehen Schlange für Trinkwasser (2010).


Trinkwasser aus dem Teich (Myanmar): In dem asiatischen Land haben viele...


Kinder bei der Wasserversorgung in Myanmar: Trotz immenser Fortschritte bei der...


Dürre in der indonesischen Provinz Java: große geografische Unterschiede

Bangkok: Bei Flutkatastrophen führt das Übermaß an Wasser zur Unterversorgung -...

Bangkok: Bei Flutkatastrophen führt das Übermaß an Wasser zur Unterversorgung - denn die Flut verdirbt Trinkwasser. Im Extremfal....


...zerstört sie Infrastrukturen und lässt Menschen nur Zugang zu einer...

...zerstört sie Infrastrukturen und lässt Menschen nur Zugang zu einer vielfältig kontaminierten Brühe (im Bild: Pakistan im August 2010). Während solcher Katastrophen fließen oft Hilfsgelder, doch die damit einhergehende...

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...Wasserkrise wirkt oft lange nach: Fast zwei Jahre nach dem Erdbeben vom Januar 2010 ist Haiti noch immer das Land mit der höchsten Cholera-Rate. Fehlende sanitäre Einrichtungen und eine mangelhafte Wasseraufbereitung sorgen dafür, dass die Krankheit nicht zurückgeht. Dürre einerseits, Überschwemmungen andererseits,...


... Mangel an Trinkwasser und sanitären Anlagen sind die Themen der vom...

... Mangel an Trinkwasser und sanitären Anlagen sind die Themen der vom Hollywood-Star Matt Damon mitbegründeten Hilfsorganisation Water.org. http://water.org/



Genf/Hamburg - Trotz immenser Fortschritte bei der Versorgung mit sauberem Trinkwasser, fehlt es immer noch vielen Menschen. Vor allem in einigen ländlichen Gebieten ist die Situation nach wie vor schlecht.
Ende 2012 hätten 89 Prozent der Weltbevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser gehabt, heißt es in einem gemeinsamen Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des UN-Kinderhilfswerks Unicef, der am Donnerstag in Genf vorgestellt wurde. 1990 waren es nur 76 Prozent. Damit wurden die sogenannten Millenniumsziele der Uno übertroffen.
Fortschritte gab es auch bei der grundlegenden Hygiene: 64 Prozent der Menschheit nutzten hygienische Toiletten, 1990 waren es 49 Prozent.
Es gebe beim Zugang zum Trinkwasser starke geografische, soziokulturelle und wirtschaftliche Unterschiede. "Generell gilt: je ärmer man ist, desto geringer ist die Chance auf die Verbesserung der sanitären Versorgung", kritisierte die WHO-Expertin Maria Neira.

Notdurft im Freien

Während weltweit 96 Prozent der städtischen Bevölkerung sauberes Wasser trinken können, sind es auf dem Land nur 82 Prozent. Zwei von fünf Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser leben nach Angaben des Reports in Afrika, während alleine in Indien und China seit 1990 mehr als eine Milliarde Zugänge zu sauberem Wasser gelegt worden seien. Allerdings müssten vor allem in den ländlichen Regionen Chinas und Indiens fast 200 Millionen Menschen mit unsicheren Wasserquellen auskommen. Weltweit sind es 748 Millionen.2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu hygienischen Toiletten. In 69 Ländern werde das Milleniumziel, 75 Prozent der Bevölkerung mit ordentlichen Toiletten zu versorgen, verfehlt. Der Stadt-Land-Gegensatz sei hier noch größer als bei der Wasserversorgung: in den Städten liege die Versorgung mit ordentlichen Toiletten bei 80, auf dem Land nur bei 47 Prozent.
"Dort wo es auf dem Land Fortschritte beim Bau von Toiletten gibt, profitieren vor allem obere Schichten", so Neira. Eine Milliarde Menschen verrichteten ihre Notdurft immer noch unter freiem Himmel. 

Nach WHO-Schätzungen sterben alleine an 

Durchfallerkrankungen jährlich 842.000 Menschen, 

vor allem Frauen und Kinder. 

Kontaminiertes Wasser

gilt als Hauptübertragungsweg.
boj/dpa